ellis-poems

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Über

Hallo lieber Besucher, ich habe mich entschlossen meine Gedankenwelt nicht mehr ganz fuer mich zu behalten und etwas davon mit anderen zu teilen. Ich moechte Gedichte, Gedanken und Anderes preisgeben und bin auf Reaktionen gespannt... - die Elli -

Alter: 40
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
hatte ich einen grossen Plan.

Wenn ich mal groß bin...:
habe ich den Plan hoffentlich umgeworfen und neu erdacht.

In der Woche...:
freue ich mich auf's Wochenende.

Ich wünsche mir...:
...das vieles bleibt wie es ist und sich einiges noch aendern laesst.

Ich glaube...:
nicht an Goetter aber an die wahre Liebe.

Ich liebe...:
meine Familie, Freunde und das Leben.

Man erkennt mich an...:
meinem Lachen, meinem Hang zum Perfektionismus und leider daran oft zu emotional zu sein.

Ich grüße...:
alle Gleichgesinnten mit viel Freude am Sein.



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Solche Angst

Wie würdet Ihr reagieren, wenn jemand sagt: Du weißt schon, dass Deine Mutter immernoch an der Nadel hängt" ?? Mich hats getroffen wie ein Blitz und bei jedem Gedanken daran, zieht es mir den Magen zusammen. Meine Mutter war früher Symbiosetrinkerin mit meinem Vater, der daran vor 4 Jahren verstarb. Sie hatte sich bisher aber immer gut im Griff. Seltene Male, wenn es ihr shlecht ging, hat sie mal etwas getrunken. In der Regel ist sie aber davon weg und hält sich wacker. Ich hatte so gehofft, dass es nie wieder ein Problem wird, aber der neue Lebensgefährte sprach es nun in der Familie an und erkundigte sich nach dem Vorleben. Er sagte, er kümmert sich um sie und paßt ab sofort auf sie auf. **** Ich bin trotzdem so beunruhigt und muss sehr oft an diesen Ausspruch meines Verwandten denken***. Ich will das nicht und will meine Mutter ihr Leben leben lassen, auch wenn sie seltenst mal aus der Reihe fällt. Tun wir das nicht alle mal?????? Ich freue mich über Eure Gedanken und Tipps dazu... - Die Elli in Sorge -

2 Kommentare 4.8.14 13:34, kommentieren

Trennung

Manchmal muss der Mensch sich trennen, von Partnern, Freunden, Kollegen, Kindern und Eltern. Wie schwer es fällt, das weiss nur der, der es schon erlebt - wird meine Worte wiedererkennen. Jahrelang treibt man dahin, in Sorge, Wut, Trauer und Ratlosigkeit - versucht Lösungen zu finden und Rat zu erteilen, zu stützen und zu helfen. Kurze Momente der Glückseeligkeit heitern auf und retten über Tage der Ungewissheit hinweg. Immer wieder schwört man sich, man wird sich bessern und nicht mehr andauernd an denjenigen denken, sich matern und mit Bauchschmerzen den Telefonhörer in die Hand nehmen. Man wird nicht mehr weinen, schreien, Briefe schreiben. - Doch immer wieder verfällt man in den alten Trott und denkt, dass es dieses Mal sicher anders sein wird und sich alles ändert. Aber NEIN - es wird sich nichts ändern. Menschen lassen sich nicht ändern. Jeder kann sich nur selber verändern und nicht darauf hoffen, dass sein Umfeld dasselbige tut. Man muss ablassen darauf zuhoffen, dass jemand der sein lebenlang egoistisch war und sich steuern lassen hat auf einem Mal eine treusorgende Person sein wird, die sich selbstlos um zurückgelassene kümmert. - Ohne selber zu jammern und sich in den Mittelpunkt zu stellen. Es schmerz sehr, aber manchmal öffnen zugeschlagene Türen neue... Einen Versuch ist es Wert. Ich habe leider den Schlüssel für mindestens eine Tür meiner Vergangenheit verloren.... Die Elli an alle traurigen Töchter

9.5.14 11:22, kommentieren

Windows kränkelt - Hackerangriff die .....te???

Windows Tod schleicht langsam vor sich hin - ich meine nur - wers bis heute nicht gemerkt hat - für den machts auch jetzt keinen Sinn - sich aufzuregen anstatt zu wechseln und sich zu freuen, über den freundlichen Obstverteter, der liebsam und treu -jeden Tag uns mit herrlicher Schönheit und Zuverlässigkeit durch den Tag begleitet. Wer wagt es sich aufzuregen, obwohl er sich täglich freiwillig sämtlichen verfügbaren Viren aussetzt und Hackern ausliefert, Trojanern Einlass gebietet und Sicherheitslücken hinnimmt??? Das wohlgemerkt schon über Jahre - aber hey was solls? Wir leben zu gern in der Geiz ist geil - Mentalität und liefern uns nur allzu gern mit all unseren Privatspähren den Kriminellen der Welt aus - Hauptsache billig, massenkompatibel und das hässliche Fenster ist zu sehen... Das musste mal raus - Einen schönen virenfreien Tag wünscht die Elli

28.4.14 12:50, kommentieren

Neulich sah ich eine Blume....

... und wie schön sieh aussah - rosarot. Ein paar Tage später - an der selben Stelle fand ich nur noch welken Tod. Da traf mich gleich der Schock, über das jetztige Sein und den vergänglichen Schein. Was helfen uns denn Geld und Diamanten wenn um uns herum nur Elend herrscht? Was sollen die wertvollen Hanyds wenn man niemanden hat, den man anrufen kann? Wozu der tolle Flat-TV wenn er nur Schreckensbilder und Nachrichten zeigt? Wozu das schöne Haus, wenn Dich vor Neid niemand mehr besuchen kommt? Wofür die teuren Markenklamotten, wenn keiner sagt wie schön es aussieht? Und für wen das teure Biofleisch zubereiten, wenn keiner sagt, dass es schmeckt??? Man kann es natürlich gut überwinden indem man ignoriert und sich isoliert, über Dinge hinwegsieht oder einfach nicht mehr ehrlich in den Spiegel schaut. - Ich finde es ist für jeden der Tag gekommen, bei sich selber aufzuräumen - nicht immer die anderen Menschen zu kritisieren - Ehrlich zu sein, zu sich selbst und zu den Mitmenschen. - mitzufühlen und Freundschaften zu pflegen - die Natur zu geniessen und sie in Ehren zu halten - Kindern nur Gutes zu tun und Unheil von ihnen abzuwenden Einfach versuchen ein guter Mensch - eingepaßt in seine Umgebung, ob Mensch oder Natur, zu sein. Liebe geben und nehmen, Zuhören, Reden, Helfen, helfen lassen, mitfühlen und fühlen, lachen, weinen - einfach Sein!! In diesem Sinne - eine gute Zeit für alle auf der Suche nach dem Glück die Elli

24.4.14 14:00, kommentieren

Erkenne das Licht

Erkenne das Licht, sieh doch mal hin - Schau nicht vorbei, finde den Sinn. Blumen blühen und vergehen, Bäume wachsen und stehen, eine der wenigen Lebensformen, die wissen wo sie begraben werden, auch Menschen werden geboren und verlassen uns Erden. Wer hinterläßt die meisten Spuren? Die Blumen - die Freude und den Sinn für Duft und Schönheit. Die Bäume den Schutz für die Vögel und den Sauerstoff - manchmal für hunderte Jahre Zeit? Wenn er nicht stören kommt - der Mensch. Mit all seinen Bedürfnissen und Wünschen. Alle machen ihm Platz - Bäume, Blumen, Tiere, Berge, Gewässer - und meint mit ihm ists besser. Wissend genug um ins All zu fliegen und Atome zu spalten - doch dumm und egoistisch genug, seine Welt zu verwalten. Eines Tages ist nichts mehr da, außer der Samen, der Stein, der Tropfen, die Zelle - nur kein Mensch mehr, er war für die Welt zu helle...

22.4.14 14:44, kommentieren