ellis-poems

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Ich wache auf und stelle fest

... mein Leben ist gar nicht schlecht, mein Leben ist toll. Ich stelle fest, mir fehlt es an Nichts, ich bin gesund, meine Geldbörse voll. Ich frage mich, warum nur kommen immer wieder Gedanken, die mich mein Glück hinterfragen und mich manchmal mein Leben hassen lassen? Warum begreife ich teils nur im Traum mein Glück und erinnere mich glücklicherweise morgens an den Traum zurück? Wieso fühl ich mich immer getrieben und wär doch besser oftmals einfach nur faul und tatenlos geblieben? Ich denke, es ist das Los der Aktiven, dass sie nicht warten und geniessen, sondern nur rackern und sich fragen: was wäre nur, wenn ich mich nicht ständig treiben liesse? Sicher ist es der Sinn für Jeden, sein Ich zu akzepieren und aufzuhören nach anderem zu streben. Leider bin ich permanent auf der Such nach Etwas, was ich trotz meines beständigen Glückes nicht vermag zu finden oder vielleicht auch zu sehen. Glücklicherweise habe ich noch Zeit, Zeit zu zweit und teils auch für mich allein. Vielleicht lerne ich noch glücklich zu sein?

4.3.14 14:15

Letzte Einträge: Zu Deinem 63. Geburtstag (+), Ostern 2015, Bald ist es soweit, Was lange währt wird endlich beendet, Erleuchtung und Abschied

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